31. März 2012

Nieselstaben


































Wenn sich die inneren und äußeren Wolkenlasten in Waage halten. Es regnet. Und es klingt so, als hätte er etwas zu erzählen, der Regen.



30. März 2012

Fisch am Freitag

Ein ABC-Treffen mit zwei neuen Aquarellfarbtönen
Findet sie wer?
























27. März 2012

Städtchen im März

Geringswalde, 27. März 2012, 11.35 Uhr























Noch kein grüner Flaum im Gebüsch, dafür ist der April zuständig, vermute ich. Das Wetter teilt das Bild in Schichten ein, so fällt der Hintergrund heute etwas diesig aus. Das Blätterwerk im Vordergrund scheint filigraner als noch im Januar. Auf dem Feld im Mittelgrund tut sich was. Während es bei den ersten zwei Monatsfotos noch Zufall war, dass sie gegen 11 Uhr entstanden, habe ich diesmal extra darauf geachtet.

Ein Klick vergrößert das Foto. Und hier sammeln sich die Monatszwölftel.

26. März 2012

7 Sachen

Frei nach Frau Liebe, zeige ich euch 7 Sachen – mit allen Sinnen – am Wochenende erlebt.

Den Iserlohner Wochenmarkt genossen

Darüber nachgedacht, wer Bäumen beibringt, in Häschenohrenquerschnittform zu wachsen
Parkplatz gesucht

Eine Erscheinung gehabt

Ausgedehntes Spiel beobachtet

Über Steine gelaufen

Einen Teller eingeweiht

22. März 2012

19. März 2012

7 Sachen

Frei nach Frau Liebe, zeige ich euch 7 Sachen – mit allen Sinnen – am Wochenende erlebt.

Die Sonne stiefmütterlich begrüßt



Mich sehr über Post gefreut

Katz und Maus beim Spielen beobachtet

Knopfschätze präsentiert bekommen

MauMau verloren – UnoMauMau gewonnen

Kunst ist, wo man sie findet

Der Zschopau gelauscht (Höhe Waldheim)

16. März 2012

Fisch am Freitag















































Erlbach bei Colditz

15. März 2012

Ins Licht



























Noch früh im Jahr. Jeder Lichtfleck ist kostbar. Verspricht was. Sogar beim Verschwinden ist es noch schön. Eignet sich dann fürs Gedankenschweifen.

12. März 2012

8. März 2012

Geringswalde – Tupfen

























Kurz bevor man sich fragt, ob es draußen noch grauer, brauner und karger werden kann, erscheinen sie – die Tupfen. Kleine, filigrane, grelle Gewächse, die in gehäuften Vorkommen wie ein Teppich vom Mars aussehen. Dralle Kissen, bunte Flusen, versprenkelte Fitzel, ein Fusselschimmer in erfrischendsten Nuancen.

Das ist ein klarer Fall für die symbolische Frühlingstür. Also hübscht eure Zäune auf und poliert schon mal die Gartengeräte.

























-.-.-

Geringswalde – Untere Dorfstraße, Dorfkirche

5. März 2012