30. April 2012

Städtchen im April

Geringswalde, 25. April 2012, 15.44 Uhr























Ein grün-weißer Flaum hat sich über das Bild gelegt. Das Städtchen und seine Latifundien erwachen aus dem Winterschlaf. Nun kann man täglich die Veränderungen wahrnehmen. Besonders freue ich mich, dass Herr Bauer extra für mein Fotoprojekt zu Rapssamen griff.

Ein Klick vergrößert das Foto. Und hier sind alle Monatszwölftel auf einem Blick.

28. April 2012

Schön alt werden



Immer noch da, vom Frühling überfallen. Auf Pflückhöhe eine Kirsche vergessen? Lärchenzapfen im Moosmantel, weiter oben sprießen neue zarte. Stiefmütterchen hängen dem Schuppen wie Juwelen am Hals.


25. April 2012

Päuschen, Sträußchen oder Mäuschen?























Platzhalter in der Frohen und Hanselstadt Groß-Mützenau.

20. April 2012

Gastfisch am Freitag






























Von meiner Nichte Lara (9 Jahre alt) bekam ich diesen wunderschönen Spazierfisch per Mail geschickt. Vielen lieben Dank dafür. Wegen Indisponiertheit wollte ich mir heute fischfrei nehmen. Blaumachen ist – bei einer Mission wie »Fisch am Freitag« – nicht drin!

19. April 2012

Schweifen



Frühlingsputz im Regal. Für das Entstauben werden die Häuschen kurz angehoben – ich schweife zurück, sehe mich auf einer Brücke in der Morgensonne und stehe vor einem Tisch mit Hunderten von kleinen bunten Häuschen.

18. April 2012

Hermsdorf – Frühblüher



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Hermsdorf – Geringswalder Straße

12. April 2012

Schreib mal wieder



























Ihr Geburtstag naht. Da hat sie schon mal – auf ihre Art – alle Lieben angeschrieben.


6. April 2012

Fisch am Karfreitag #29



























Der »bunte Markt der Fische« findet jeden Freitag bei Andiva statt.

5. April 2012

Geringswalde – Kurze Wege


Goldenes Licht vor dem Geringswalder Pfarrhaus …


… ein paar Schritte die Bahnhofstraße entlang, in Richtung …













































… Mallorca!























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Geringswalde – Bahnhofstraße

4. April 2012

Mit Farbe im Wasser treiben

























Das Malen mit Wasserfarbe ist unbeliebt bei vielen Kindern. Dabei gibt es nicht viel zu beachten, um einen Stiefmütterchentraum zu zaubern – wie man sieht. Eine gute Zeichnung, fängt beim guten Sehen an. Die Kinder haben sich erstaunlich schnell und sensibel in ein Stiefmütterchen versetzt. Haben seine Konturen erfasst, den Drall der Blüten erkannt und haben die Blätter mit ihren Bleistiften ins Licht wachsen lassen.
























Mit sehr viel Wasser und lasierenden Farben entstanden beachtliche Werke. Ich hoffe, eure Eltern hängen sie mit Glas & Passepartout übers Sofa. Manch ein Künstler hat den Wunsch geäußert, er möchte wieder malen können wie ein Kind. Schade, dass viele Kinder gern malen möchten wie Erwachsene, ohne zu ahnen, dass sie bereits die besten Voraussetzungen mitbringen. Der naive und unbeschwerte Duktus eines Kindes lässt sich von großen Menschen schwer nachahmen. Wir sind symmetrisch, geradlinig, sauber und fehlerfrei. Sind dies Kriterien für ein gutes Aquarell?























Werke aus der AG »Zeichnen« (Evangelische Grundschule in Seelitz, Klasse 1 bis 4).

Liebe Kinder, danke für den wunderbaren Kurs, macht weiter so.

Hier gibt es mehr über den Zeichenkurs!

1. April 2012

Damit es schöner aussieht

S. Heinicker, 4 Jahre alt, Technik: Edding auf Diele
























Kinder sehen die Welt mit anderen Augen. Wir wünschen uns kreative, selbstständige Kinder, die nicht »bespielt« werden müssen und sich in vielen Lebenslagen zu helfen wissen. Wir bieten ihnen Raum, Liebe und Freiheit um sich zu entfalten. Schon im jungen Alter sind sie fähig, Projekte eigenständig zu planen und zu realisieren. In diesem Falle wurden die Eltern, nach Vollendung des Werkes, nicht einmal zur Vernissage eingeladen (wobei uns doch sonst kein bemalter Fetzen entgeht). So feierten wir nach.