28. September 2017

Dresden & Lunzenau – Ein bisschen











Ich kann es nicht beweisen, aber ich war fotografierfaul. Die meisten meiner Blicke, die auf Dresden vielen, mussten bleiben, wo sie sind. Wo sind sie dann? Luftbilder statt Lichtbilder. – Ich erinnere mich an schnelle Schritte und viel Gespräch. Die Elbe flüsterte. Aufgewacht bin ich dann in Lunzenau neben Herrn Lehmanns Mäusoleum und dem nachhaltigsten Tannenbaum auf Erden. Die Mulde kann auch flüstern. Als Flusslaie höre ich da keinen Unterschied zur Elbe. Immerhin – jeweils einen Fisch habe ich mitgebracht.

In Mützenau tragen Katzen noch vier Beine. Mein Dings Bloggertreffwerk hat Kleinkram beim Herrn Lehmann abgestaubt. Das sieht jetzt wohl noch zum Gähnen aus. Später mehr dazu.







-.-.-

Dresden Neustatt – Lunzenau Prellbock

Kommentare:

  1. Ich mag deine Blicke auf Dresden. Auch weil sie mich daran erinnern, dass wir das alles mal vor ein paar Jahren mit der Familie erradelt und erwandert haben. Liebe Grüsse, Stefanie.

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  2. Also wenn sowas schon bei Faulheit rauskommt...

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  3. Meine täglichen Dresdenwege mit deinen Augen zu sehen, macht mir Spaß. Was man jeden Tag hat, rauscht ja irgendwann einfach so vorbei ...
    LG Malou

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    1. danke! und ach, es war schon schwer, nu so wenig von der stadt mitbekommen zu haben. auf dem hinweg zum kreativraum dachte ich ja noch, ich schreite das am gleichen tag noch mal in ruhe ab ... aber es ergab sich nicht. also sich treu bleiben: immer auf der stelle machen, was man möchte! bei fotos besonders :)

      war grad mal bei dir stöbern. toll, was du alles selber nähst!!!

      die tabea grüßt

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  4. wir hätten uns echt über die elbe hinweg zuwinken können, fast schon zublinzeln!!
    ich hab auch mehr geguckt als die kamera bewegt. soll wohl manchmal so sein.
    liebe grüße
    mano, die das gähnbild großartig findet. punkt.

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